Indikationen Osteopathie

Indikationen sind als Heilanzeichen definiert. Als Osteopath und Heilpraktiker bin ich darin ausgebildet festzustellen, ob die Symptome des Patienten eine Indikation oder Kontraindikation zur osteopathischen Behandlung darstellen. Dies geschieht auf der Grundlage einer ausführlichen Befunderhebung und einer intensiven osteopathischen Untersuchung des gesamten Körpers.

Abhängig von dem Untersuchungsergebnis entscheide ich als Therapeut, ob eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist. Wenn eine ärztliche Einschätzung notwendig ist, überweise ich die Patientin oder den Patient zur weiteren Untersuchung.

Nach der Abklärung findet die erste Befragung statt. Das Gespräch wird auch Anamnese genannt. Sie wird ebenso mit den Händen durchgeführt. Ein Osteopath ertastet die verschiedenen Hautschichten mit seinen Händen. Bewegungseinschränkungen und Spannungen kann der Osteopath so erkennen. Das Ergebnis bildet die Basis für die weitere Befunderhebung, Anwendungen sowie für Indikationen Osteopathie.

Die Grundlage ist dabei ein urteilsfreies Vorgehen des Osteopathen. Er schätzt die Eigenschaften wie Temperatur, Dehnbarkeit und Flexibilität der Haut ein. Die Resultate nutzt er für das osteopathische Denken, um Organe, Muskeln und Gewebe zu behandeln.

Mehr über Osteopathie erfahren Sie unter folgendem link:
Bundes Arbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V.

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